Juso-Unterbezirkskonferenz 2015: Wir sind das Bauvolk der kommenden Welt

Delegation
 
 

Die diesjährigen Unterbezirkskonferenz (UBK) der Jusos Region Hannover fand am letzten Samstag, den 18. März, im Erich-Kästner Schulzentrum in Laatzen statt. Sie wurde organisiert und ausgerichtet von der örtlichen Juso-AG. Der Titel der Konferenz wurde dem Lied „Die Arbeiter von Wien“ entnommen – entstanden in den späten 20er Jahren, als sich der aufkommende Faschismus für kurze Zeit in der Defensive befand.

 

Über 50 Anträge, Vorstandswahlen, Nominierungen sowie Delegiertenwahlen: Das alles gab die ehrgeizige Tagesordnung vor. Zunächst musste die Konferenz aber eröffnet werden. Der Laatzener AG-Vorsitzende, Ali Reza Sakhizada, begrüßte die etwa 60 anwesenden Delegierten und zahlreiche Gäste. Es folgten Grußworte des SPD-Unterbezirksvorsitzenden Matthias Miersch (MdB), der lokalen Landtagsabgeordneten Silke Lesemann sowie der niedersächsischen Flüchtlingsbeauftragten Doris Schröder Kopf.

Nachdem der Vorstand seine erfolgreiche Arbeit des letzten Jahres vorgestellt hat, wurde er einstimmig entlastet. Zwei Mitglieder unserer AG sind nicht wieder als StellvertreterInnen angetreten: Nele Groth und Alexander Reupke. Schließlich wurde das aktuelle Arbeitsprogramm vorgestellt und Katharina Andres und Adis Ahmetovic wurden mit guten Ergebnissen erneut als Doppelspitze des schönsten Unterbezirks der Welt bestätigt.   

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Die Nominierungen und Delegiertenwahlen für die Bezirks- und Landeskonferenz der Jusos standen als Nächstes auf der Agenda. Wieder einmal wird unsere AG gut vertreten sein: Wir haben Philip Le Butt einstimmig als Bezirksvorsitzenden nominiert. Unsere AG-Vorsitzende Nele Groth wurde als eine seiner Stellvertreterinnen nominiert.

Es folgte der mit Spannung erwartete Teil der UBK: die Antragsberatung. Von den über 50 Anträgen wurden sieben von unserer AG eingebracht. Da unsere Juso-AG mit acht Delegierten vertreten war, konnten wir maßgeblichen Einfluss auf die inhaltlichen Debatten nehmen. Die kontroversen Diskussionen forderten ihren Tribut – unser Knabber- und Naschvorrat wurde sichtbar weniger. Kurz vor 18 Uhr waren noch nicht alle Anträge besprochen. Doch die Zeit und die Kraft, welche die Arbeitsgemeinschaften sowie die Arbeitskreise in die Ausarbeitung der Anträge gesteckt haben, war nicht vergebens. Alle noch nicht diskutierten Anträge wurden auf die nächste Vollversammlung verwiesen.

Wer mochte, konnte den Tag anschließend beim Italiener ausklingen lassen. Riesige Pizzen zu moderaten Preisen in gemütlicher Atmosphäre: Den Delegierten war anzumerken, wie sehr sie sich schon auf die nächste Unterbezirkskonferenz freuten – und der eine oder andere auch über das Ende des anstrengenden Tags.

 

 


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